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Nach dem Willen der EU soll der Führerschein künftig eine Gültigkeit von 15 Jahren haben. Das ist keine neue Erfindung der Bundesregierung, wie man meinen könnte, sondern die Konsequenz aus einer EU-Richtlinie von 2006, wonach es europaweit einheitliche Führerscheindokumente geben soll. Und eben jene Richtlinie muss die Bundesregierung bis nächstes Jahr durchsetzen.
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Wie einige seiner Vorgänger ist Verteidigungsminister zu Guttenberg ist dabei, die Bundeswehr von Grund auf zu reformieren. Ein kühnes Vorhaben, da er seinen Aussagen tatsächlich auch Taten folgen lässt. Eine Frage, die bei solchen Vorhaben immer wieder auftaucht und an der viele vergangene Vorhaben gescheitert sind, ist die der Zivildienstleistenden.
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Gestern ließ die Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder (ehemals Köhler) verkünden, dass ihr Ministerium demnächst nur noch anonymisierte Bewerbungen in ihrem Haus akzeptieren würde. So erhofft man sich, mehr Gerechtigkeit und Objektivität bei der Vergabe offener Stellen. In anderen Ländern – wie bspw. in England oder den USA - sind derartige Bewerbungen bereits usus. Sind solche anonymen Bewerbungsverfahren aber wirklich so wünschenswert? …weiterlesen
Der Mensch bewegt sich zu wenig und wird immer dicker, der CO2-Ausstoß stieg in den vergangenen Jahrzehnten rasant an und spätestens hat uns der Friedensnobelpreisträger Al Gore in seinem oscar-prämierten Film ‘Eine unbequeme Wahrheit‘ aufgezeigt, wohin uns unser Umweltdenken in den kommenden Jahrzehnten führen könnte – auch wenn man die Darstellung des Films sehr kritisch hinterfragen muss. Dennoch werfen heute noch immer manche Menschen ihr Auto an, um ihre Kinder in den 350 Meter entfernten Kindergarten zu bringen.
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Heute einmal etwas ganz anderes: Der Corpsbruder eines Freundes hat ein leukämiekrankes Kind, welches noch nicht einmal ein Jahr alt ist. Weder die Eltern noch die Schwestern sind in der Lage dem Sohn bzw. dem Bruder zu helfen, sie kommen als Stammzellenspender nicht in Betracht. So bitten die Eltern vor allem auch die Öffentlichkeit … weiterlesen
Dem Volksentscheid ist gerade einmal vor zwei Tagen mit einer großen Mehrheit stattgegeben worden, schon heute dient er als Ausrede dafür, dass die Essens- und Bierpreise in Zelten steigen müssten. Begründet wird dieser Schritt mit einem höheren Aufwand wegen des Nichtrauchens.
Dieses vorgeschobene Argument – und das dürfte auch auch dem letzten Bierzeltbesucher klar sein – ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Ich glaube, dem kann man argumentativ auch gar nicht viel mehr beitragen. Gegen was soll man da auch anreden – es sind ja keine Gründe für diesen Schritt da, über die man diskutieren könnte!? …weiterlesen
Opel hat heute alle Anträge auf Bürgschaften durch Bund und Länder zurück gezogen. Man prangert damit die Regierung Merkel an – zunächst hatte der Bund solche Staatshilfen abgelehnt, die vier betroffenen Ländern wollten rasch entscheiden. Auf einmal kann man sich wohl doch anderweitig finanzieren. …weiterlesen
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