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Den folgenden Artikel habe ich für die Studierendenzeitschrift ‘Sprachrohr’ des AStAs der FernUniversität in Hagen geschrieben. Der Originaltext findet sich unter http://www.fernstudis.de/files/sprachrohr_2010-01.pdf (Zugriff am 30. April 2010). Ich habe den Artikel zur Aufbereitung für diese Webseite auf mehrere Seiten aufgeteilt. Die Navigation zwischen den einzelnen Seiten findet man jeweils unterhalb des Texts.
In der vergangenen Ausgabe des Sprachrohrs (03|04.2009) musste ich auf Seite 38 eine sehr befremdliche Definition des Begriffs „Studentenverbindung“ lesen. Auf der AStA Webseite findet sich eine ausführlichere Version, die inhaltlich ebenso falsch wie die des Sprachrohrs ist, aber mit weiteren Vorurteilen gespickt wurde. …weiterlesen
Der größten Verantwortung, die man seinen ungeborenen oder gerade auf die Welt gekommenen Kindern gegenüber hat, sind sich Eltern so gar nicht bewusst: Die Namensgebung!
Der Name, den ein Mensch sein Leben lang mit sich führen muss, ist dessen Visitenkarte. Nicht selten werden Kinder wegen ihres Namens aufgezogen und Lächerlich gemacht. Junge Menschen werden heute wegen ihres Vornamens bei Bewerbungen benachteiligt (AGG hin oder her) und unterliegen einer Masse von Vorurteilen. Zwar klingen viele Namen für unsere süßen kleinen Wonneproppen total goldig, doch werden eben diese Kinder auch groß – und das eher früher als später – und damit sind die Probleme oft bereits vorprogrammiert. …weiterlesen
Haben wir uns noch vor ein paar Monaten Gedanken über die Finanzkraft Protugals gemacht, ist es heute das andere Ende der EU, welches uns massive Probleme bereitet: Griechenland ist dem Staatsbankrott nahe und droht unseren EURO mit in die Versenkung zu ziehen. Griechenland braucht Geld, und die Hilfe, selbiges zu bekommen. Der Internationale Währungsfond (IWF) sowie die Europäische Union (EU) wollen und sollen helfen. …weiterlesen
Nachdem die (zwischenzeitlich vereidigte) Integrationsministerin Özkan dieser Tage noch für viel Wirbel und Diskussion gesorgt hat, möchte ich noch ein paar Gedanken zum Thema Integration niederschreiben. Wie ich in meinem vorgestrigen Kruzifix-Artikel geschrieben habe, braucht eine Gesellschaft einen gemeinsamen Rahmen. Nur wenn ich eine Gemeinschaft eben über einen solchen Rahmen definieren kann, dann kann auch eine Integration gelingen. …weiterlesen
Die ersten beiden Kinofilme liefen bereits, der dritte Teil läuft bald an. Selten hat eine europäische Produktion derart eingeschlagen wie die Millenium-Trilogie. Die drei Bücher des bereits verstorbenen Stieg Larsson sind noch immer auf den Beststeller-Listen zu finden.
Die Teile Trilogie einzeln zu beschreiben, wäre abstrus. Einerseits sind die Romane derart spannend geschrieben, dass man sich die beiden weiteren Bände ohnehin gleich dazu kaufen kann, andererseits geht die Geschichte um Lisbeth Salander und Michael Blomkvist erst mit den drei Bänden erst richtig auf. …weiterlesen
Frau Özkan ist designierte Integrationsministerin in Niedersachsen. Mit der Aussagen, Kruzifixe gehörten nicht in staatliche Schulräume macht sie sich im Vorfeld klare Feinde. Man muss sich aber schon fragen, ob die Dame als Integrationsministerin nicht deplaziert ist. …weiterlesen
Wer Jan Weilers Buch Maria, ihm schmeckt’s nicht gelesen hat, der wird an dem Autoren einen Narren gefressen haben. Mein Leben als Mensch ist eine Sammlung seiner besten Kolumnen, die er für den Stern geschrieben hat. Die Leichtigkeit seines Schreibens macht den Leser episodenweise zum Teil seiner Familie. So findet man in diesem Buch … weiterlesen
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